Erfassung und Verwaltung aller Mieteinnahmen-und Ausgaben
Buchhaltungssoftware für Vermieter
Mieteinnahmen und -ausgaben einfach organisieren
Für eine Vermietung oder Verpachtung fällt jede Menge Papierkram an!
Smarte Buchhaltungssoftware für Vermieter
Mit FreeFinance gehört Papierchaos der Vergangenheit an. Unsere Buchhaltungssoftware für Vermieter ist rechtssicher, einfach und effizient. Die einzelnen Tools unterstützen Sie dabei, Zeit zu sparen und den Überblick zu behalten:
- Digitale Belegverwaltung mit Buchungsvorschlägen
- Automatischer Abgleich offener Posten
- Mahnungen mit wenigen Klicks erstellen
- Höchste und aktuelle Rechtssicherheit
- Einnahmen, Ausgaben und Rücklagen auf einen Blick
Nebenkostenabrechnungen uvm. mit wenigen Klicks erstellen
Zahlungen direkt tätigen und Konto-Übersicht in Echtzeit
Belege digital erfassen, bezahlen & verbuchen.
Einfach zusammenarbeiten inkl. DATEV-Export
Mit wenigen Klicks erstellen und an das Finanzamt übermitteln.
Automatischer Zahlungsabgleich
Jeden Monat müssen Mieteinnahmen erfasst und verbucht werden.
Einfach und zeitsparend gelingt das mit einem Buchhaltungsprogramm inklusive Bankanbindung. Manuelles Abgleichen und Abhaken entfällt damit gänzlich.
Wir zeigen, wie einfach die Automatisierung von Zahlungseingängen ist und welche weiteren Vorteile das mit sich bringt.
Buchhaltung einfach digital erledigen
Als Vermieter wissen Sie, wie zeitaufwändig und komplex die Verwaltung von Immobilien sein kann – besonders mit zunehmender Anzahl an Objekten. Digitale Buchhaltungslösungen reduzieren diesen Aufwand und schaffen die beste Grundlage für ein fehlerfreies und rechtskonformes Arbeiten.
Erfahren Sie in diesem Artikel welche Kosten Sie dank digitaler Buchhaltungssoftware sogar sparen!
Grenzen von Excel & Co.
Excel ist für viele Vermieter ein beliebtes Werkzeug, um die Buchhaltung zu organisieren:
Tabellen sind schnell erstellt, flexibel und kostengünstig. Dabei stößt Excel jedoch auch schnell an Grenzen, besonders in Hinblick auf Rechtssicherheit und einer Betriebsprüfung.
Wir geben die Antwort darauf, ob Excel für die Buchhaltung ausreicht und zeigen Alternativen auf.
Häufige Fragen
Lohnt sich FreeFinance auch bei nur einer einzigen Wohnung?
Ja, absolut! Sie haben den Papierkram viel schneller erledigt und stets den vollen Überblick. Nach der Registrierung können Sie sich FreeFinance kostenlos und unverbindlich 30 Tage lang in Ruhe ansehen und testen.
Sind meine Daten sicher?
Wir wissen, dass Sie uns Ihre hochsensiblen Daten anvertrauen und dass Ihnen das oft nicht leicht fällt.
FreeFinance und unser Tech-Partner RISE sorgen dafür, dass im Hochsicherheits-Rechenzentrum Ihre Daten sicher in Deutschland verwahrt und archiviert sind.
Die Internetverbindung erfolgt verschlüsselt mittels SSL. Wir beschützen Ihre Daten nach allen aktuellen Regeln der Kunst. Und Sie ersparen sich den Stress, sollte Ihre Hardware oder Software ausfallen.
Muss ich Mieteinnahmen in Deutschland versteuern, wenn ich privat vermiete?
Ja. Auch wenn eine Wohnung, ein Haus oder ein Zimmer „privat“ vermietet wird, können daraus steuerpflichtige Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung entstehen. Entscheidend ist nicht, ob man sich selbst als Unternehmer sieht, sondern ob Einnahmen aus der Vermietung erzielt werden.
Deshalb müssen Mieteinnahmen, Nebenkosten, Reparaturen, Versicherungen, Zinsen und andere Ausgaben sauber dokumentiert werden. FreeFinance hilft dabei, diese Vorgänge übersichtlich zu erfassen und die Unterlagen für Steuererklärung oder Steuerberatung besser vorzubereiten.
Warum ist die Miete am Konto nicht automatisch mein Gewinn?
Die monatliche Miete ist zunächst nur die Einnahme. Davon können noch Kosten abgehen, etwa Reparaturen, Hausverwaltung, Finanzierungskosten, Versicherungen, Instandhaltung, Leerstand oder Steuerberatung. Steuerlich relevant ist am Ende nicht einfach der Bruttomietbetrag, sondern der Überschuss aus Einnahmen und abziehbaren Kosten.
Für Vermieter ist deshalb wichtig, Einnahmen und Ausgaben je Objekt nachvollziehbar zu erfassen. In FreeFinance lassen sich Mietzahlungen, Belege, Bankbewegungen und Ausgaben strukturierter organisieren, damit klarer wird, was von der Vermietung tatsächlich übrigbleibt.
Muss ich auch Airbnb-Einnahmen oder Kurzzeitvermietung angeben?
Ja, auch Einnahmen aus kurzfristiger Vermietung über Airbnb oder ähnliche Plattformen können steuerlich relevant sein. Je nach Ausgestaltung können sie als Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung oder in bestimmten Fällen anders eingeordnet werden.
Auch hier gilt: Einnahmen, Reinigungskosten, Plattformgebühren, Ausstattung, Reparaturen und Nebenkosten sollten nicht ungeordnet bleiben. In FreeFinance lassen sich Airbnb-Zahlungen und dazugehörige Ausgaben nachvollziehbar erfassen.
Welche Unterlagen brauchen Vermieter für die Steuererklärung?
Für die Steuererklärung sind vor allem Mieteinnahmen, Nebenkosten, Werbungskosten, Reparaturrechnungen, Versicherungen, Zinsen, Hausverwaltungskosten, Abschreibungen und objektbezogene Belege wichtig. In Deutschland werden Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung typischerweise in der Anlage V erklärt.
Wer diese Unterlagen erst am Jahresende zusammensucht, verliert schnell den Überblick. FreeFinance unterstützt dabei, Belege, Bankbewegungen und Ausgaben laufend zu ordnen und für Steuerberatung oder Steuererklärung besser vorzubereiten.
Warum reicht Excel für Vermieter oft nicht lange aus?
Excel kann bei einer einzelnen Wohnung am Anfang funktionieren. Schwieriger wird es, wenn mehrere Mieter, Nebenkosten, Reparaturen, Darlehen, Versicherungen, Airbnb-Einnahmen oder mehrere Objekte dazukommen. Dann liegen Mietzahlungen, Rechnungen, Belege und Kontoauszüge oft an verschiedenen Orten.
FreeFinance bringt diese Informationen in eine klarere Struktur. Mieteinnahmen, Ausgaben, Belege und Bankbewegungen lassen sich laufend erfassen, statt später aus Tabellen, E-Mails, Kontoauszügen und Papierbelegen rekonstruiert zu werden.