Für Deutschland gemacht. Modernste Technik, sicher & schnell. Höchste Verfügbarkeit. Immer gesetzteskonform. Einfach zu lernen.
Buchhaltungssoftware für Händler in Deutschland
die Ihren Arbeitsalltag erleichtert
Im Handelsalltag zählt jede Minute. FreeFinance gehört zu den führenden Buchhaltungslösungen für Händler in Deutschland und unterstützt Sie dabei, Ihre Buchhaltung effizient und mit minimalem administrativem Aufwand zu erledigen. Unsere Nutzer sparen durchschnittlich rund 3 Stunden pro Woche und gewinnen dadurch mehr Zeit für Kunden, Verkauf und ihr Unternehmen.
Einfach Buchhalten mit FreeFinanceKeine Installation und Updates nötig auf Ihrem Gerät, auch für Mac verwendbar. Online und stets 24x7 verfügbar. Unverbindlich loslegen.
Schluss mit Excel-Chaos, mehr Zeit für Ihr Kerngeschäft – weniger Bürokram. Mit vielen APIs zur Integration Ihrer Systemlandschaft.
Fragen und Antworten
Was muss ich finanziell im Blick behalten, bevor ich ein kleines Geschäft eröffne?
Wer eine Modeboutique, einen Concept Store, einen Bio-Laden, ein Feinkostgeschäft, ein Geschenkartikelgeschäft, einen kleinen Laden für Kunsthandwerk, Schmuck, Deko, Papeterie, Kosmetik oder Haushaltswaren eröffnen möchte, sollte nicht nur an Sortiment, Einrichtung und Kundschaft denken. Entscheidend ist, ob das Geschäftsmodell nach den laufenden Kosten trägt.
Miete, Wareneinkauf, Ladenbau, Kasse, Kartenzahlungsgebühren, Versicherungen, Energie, Verpackung, Werbung, Steuerberatung und mögliche Ladenhüter gehören von Anfang an in die Kalkulation. FreeFinance unterstützt Händler dabei, Einnahmen, Ausgaben, Belege, Bankbewegungen und Auswertungen strukturiert zu erfassen. So wird nicht erst am Jahresende sichtbar, ob das Geschäft wirklich funktioniert oder ob Fixkosten und Wareneinsatz die Marge auffressen.
Warum reicht Umsatz im Handel nicht aus, um den Gewinn zu verstehen?
Umsatz zeigt nur, was verkauft wurde. Im Handel ist aber entscheidend, was nach Wareneinkauf, Miete, Rabatten, Kartengebühren, Verpackung, Retouren, beschädigter Ware, Verderb, Plattformkosten und laufenden Betriebsausgaben übrig bleibt.
Ein kleiner Laden kann gut verkaufen und trotzdem kaum Gewinn machen. Besonders bei Mode, Feinkost, Kosmetik, Geschenkartikeln, Deko, Schmuck oder saisonaler Ware wird die Marge schnell kleiner, als sie auf den ersten Blick wirkt. In FreeFinance lassen sich Belege, Lieferantenrechnungen, Bankbewegungen, Einnahmen und Ausgaben zusammenführen. Dadurch wird besser erkennbar, welche Produkte oder Sortimente wirklich profitabel sind und welche nur Umsatz erzeugen.
Warum sind Wareneinkauf, Lager und Ladenhüter für kleine Händler so kritisch?
Im Handel muss Ware oft bezahlt werden, bevor sie verkauft ist. Eine Boutique kauft Größen und Kollektionen ein, ein Bio-Laden arbeitet mit verderblicher Ware, ein Geschenkartikelgeschäft hat Saisonartikel, und Händler für Schmuck, Keramik, Deko oder Haushaltswaren investieren in Sortiment, bevor klar ist, was sich tatsächlich verkauft.
Was liegen bleibt, bindet Kapital. Was reduziert verkauft wird, schmälert die Marge. Was verdirbt, beschädigt wird oder aus der Saison fällt, ist nicht nur ein Lagerproblem, sondern auch ein buchhalterisches Thema. FreeFinance ersetzt keine vollständige Warenwirtschaft, bildet aber die kaufmännische Seite ab: Wareneinkäufe, Lieferantenbelege, Ausgaben, Zahlungen und Bankbewegungen bleiben nachvollziehbar.
Wie behalten kleine Händler Kasse, Barumsätze und Kartenzahlungen sauber im Griff?
Bei kleinen Geschäften kommen oft mehrere Zahlungsarten zusammen: Barzahlung, Girocard, Kreditkarte, Gutscheine, Rückgaben oder Anzahlungen. Wer eine offene Ladenkasse nutzt, muss Einnahmen trotzdem ordentlich dokumentieren. Wer ein elektronisches Kassensystem verwendet, muss die Anforderungen an elektronische Aufzeichnungssysteme beachten.
Für Händler heißt das praktisch: Kasse, Tagesabschluss, Belege, Bankkonto und Buchhaltung dürfen nicht getrennt voneinander laufen. FreeFinance unterstützt die buchhalterische Seite mit Kassabuch, Belegerfassung, Bankanbindung und Auswertungen. So lassen sich Barumsätze, Kartenzahlungen und laufende Ausgaben besser nachvollziehen, statt später Kassenbericht, Terminalauszug, Kontoauszug und Papierbelege mühsam zusammenzuführen.
Warum stimmen Kassenumsatz, Kartenzahlung und Bankeingang nicht immer überein?
Der Betrag im Kassensystem ist nicht immer der Betrag, der später am Bankkonto landet. Kartenzahlungsanbieter, EC-Terminals, Kreditkartenanbieter oder mobile Zahlungsdienste zahlen oft zeitversetzt aus, bündeln mehrere Zahlungen oder ziehen Gebühren ab. Dadurch passt der Tagesumsatz im Geschäft nicht automatisch zum Bankeingang.
Genau dieser Abgleich kostet kleine Händler viel Zeit. Im Laden wurde verkauft, das Terminal zeigt eine Summe, am Konto kommt ein anderer Betrag an, und die Gebühren müssen ebenfalls nachvollziehbar bleiben. Mit Bankanbindung, Belegerfassung und Auswertungen bringt FreeFinance mehr Ordnung in diese Zahlungsflüsse. So wird klarer, welche Beträge tatsächlich eingegangen sind und welche Kosten durch Zahlungsanbieter entstanden sind.
Warum ist Buchhaltung auch für Kleinunternehmer im Handel nicht automatisch einfach?
Die Kleinunternehmerregelung macht bestimmte Umsatzsteuerfragen einfacher, aber sie bedeutet nicht, dass keine Buchhaltung nötig ist. Auch Kleinunternehmer müssen nachvollziehen können, welche Waren verkauft wurden, welche Einnahmen entstanden sind, welche Belege vorhanden sind und welche Kosten angefallen sind.
Im Handel wird das schnell kleinteilig: Barumsätze, Kartenzahlungen, Lieferantenrechnungen, Verpackung, Versand, Plattformgebühren, Rückgaben, Wareneinkauf und laufende Ausgaben. Wer glaubt, „klein“ bedeute „keine Buchhaltung“, bekommt spätestens bei fehlenden Belegen, unklaren Zahlungseingängen oder der Steuererklärung ein Problem. FreeFinance hilft kleinen Händlern, Einnahmen, Ausgaben, Belege und Bankbewegungen laufend zu ordnen, statt alles am Jahresende rekonstruieren zu müssen.
Brauche ich Buchhaltung, wenn ich Waren nur nebenbei oder testweise verkaufe?
Ja. Sobald Waren regelmäßig verkauft werden, sollten Einnahmen und Ausgaben sauber dokumentiert werden. Das gilt auch dann, wenn der Verkauf klein startet: Schmuck, Keramik, Deko, Kleidung, Prints, Pflanzen, Kosmetik, Kleinserien, Handmade-Produkte, Marktstände, Pop-ups oder Verkäufe über Social Media.
Viele starten mit dem Gedanken, dass es nur ein Test ist. Trotzdem entstehen geschäftliche Vorgänge: Materialeinkauf, Wareneinkauf, Verpackung, Standgebühren, Versand, Zahlungsgebühren, Rückerstattungen und Kundenzahlungen. FreeFinance sorgt dafür, dass diese Daten nicht zwischen privatem Konto, E-Mails, Papierbelegen und Excel-Listen verschwinden. Wenn aus dem Test später ein richtiges Geschäft wird, ist die kaufmännische Grundlage bereits sauberer.
Was passiert, wenn ich über eBay, Amazon, Etsy oder Kleinanzeigen verkaufe?
Marktplätze können Umsätze sichtbar machen oder melden. Daraus ist aber noch kein Gewinn ersichtlich. Ein Verkauf über eBay, Amazon, Etsy oder Kleinanzeigen sagt nichts darüber aus, was vorher für Einkauf, Versand, Verpackung, Plattformgebühren, Rückerstattungen, Reparaturen oder Verlustverkäufe angefallen ist.
Für Händler ist deshalb entscheidend, nicht nur Verkaufserlöse zu sehen, sondern auch die dazugehörigen Kosten zu dokumentieren. FreeFinance bringt Einnahmen, Ausgaben, Belege, Bankbewegungen und Rechnungen strukturierter zusammen. So bleibt nachvollziehbar, ob Plattformumsätze wirklich Gewinn bringen oder ob Gebühren, Versand, Einkauf und Rückerstattungen den Ertrag weitgehend aufbrauchen.
Wie behalte ich den Überblick, wenn ich im Geschäft, auf Märkten und online verkaufe?
Viele kleine Händler verkaufen nicht nur an einem Ort. Ein Laden kann zusätzlich Instagram-Bestellungen annehmen, ein Kunsthandwerker verkauft auf Märkten und über Etsy, ein Feinkostgeschäft bietet Vorbestellungen an, und ein Fachhändler kombiniert Geschäftslokal, Pop-up und kleinen Online-Shop.
Das Problem ist die Mischung aus mehreren Verkaufskanälen. Ladenkasse, Marktstand, Kartenterminal, Bankkonto, Onlinezahlung, Plattformgebühr, Lieferantenrechnung und Belege müssen am Ende zusammenpassen. FreeFinance unterstützt die Buchhaltung über Belegerfassung, Bankbewegungen, Rechnungen, Ausgaben und Auswertungen. So bleibt der Überblick auch dann besser erhalten, wenn Verkäufe nicht nur über einen einzigen Kanal laufen.
Wie bereiten Händler ihre Unterlagen besser für Steuerberater, EÜR und DATEV vor?
Steuerberater brauchen nicht nur eine Umsatzsumme. Für Händler sind nachvollziehbare Unterlagen wichtig: Kassenumsätze, Lieferantenrechnungen, Wareneinkauf, Kartenzahlungen, Bankbewegungen, Belege, Plattformgebühren, Ausgaben, Retouren und offene Forderungen.
Wenn diese Daten unsortiert aus Kasse, Bankkonto, Marktplatz, E-Mail-Postfach und Excel kommen, entsteht unnötige Nacharbeit. FreeFinance unterstützt Händler dabei, Einnahmen, Ausgaben, Belege und Bankbewegungen laufend zu erfassen. Für Deutschland sind zusätzlich EÜR, doppelte Buchhaltung, ELSTER-Anbindung, DATEV-Export, CSV-Export und Auswertungen relevant. Das ersetzt keine Steuerberatung, sorgt aber dafür, dass die Kanzlei nicht erst ein Durcheinander aus Belegen, Kontoauszügen und Tabellen sortieren muss.