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Buchhaltungssoftware für E-Commerce in Deutschland
die Ihren Arbeitsalltag erleichtert
Im E-Commerce muss vieles schnell und effizient laufen. FreeFinance zählt zu den führenden Buchhaltungslösungen für Onlinehändler in Deutschland und vereinfacht Ihre Buchhaltung mit möglichst geringem administrativem Aufwand. Unsere Nutzer sparen im Schnitt rund 3 Stunden pro Woche und haben dadurch mehr Zeit für Bestellungen, Kunden und das Wachstum ihres Onlineshops.
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Fragen und Antworten
Welche Buchhaltungssoftware eignet sich für kleine Online-Shops in Deutschland?
Für kleine Online-Shops in Deutschland braucht es eine Buchhaltungssoftware, die mehr kann als eine einfache Rechnungsvorlage. Im E-Commerce entstehen viele einzelne Geschäftsfälle: Bestellungen, Zahlungseingänge, Zahlungsanbietergebühren, Versandkosten, Retouren, Stornos, Einkaufskosten, Plattformgebühren, Belege und Bankbewegungen.
FreeFinance ist für die deutsche Buchhaltung ausgelegt und verbindet Rechnungsstellung, Belegerfassung, Bankanbindung und Buchhaltung in einem System. Für Shopbetreiber ist besonders relevant, dass sich Webshop-Bestellungen etwa aus Shopify, WooCommerce, Etsy, Wix, Magento oder Amazon Seller Central über Make in die Buchhaltung übertragen lassen. So entsteht eine bessere Verbindung zwischen Shopdaten und Buchhaltung, statt dass Bestellungen, Zahlungen und Belege dauerhaft getrennt laufen.
Warum stimmen Shopify-Umsatz, PayPal und Bankeingang oft nicht überein?
Der Umsatz im Shop ist selten identisch mit dem Betrag, der später am Bankkonto eingeht. PayPal, Stripe, Klarna, Shopify Payments oder andere Zahlungsanbieter ziehen Gebühren ab, zahlen mehrere Bestellungen gesammelt aus oder verrechnen Rückerstattungen und Stornos. Dadurch passt eine einzelne Bestellung nicht immer sauber zu einer einzelnen Kontobewegung.
In der Praxis entsteht genau hier der mühsame Teil der Buchhaltung: Im Shop sieht alles abgeschlossen aus, am Konto kommt aber ein Sammelbetrag an. FreeFinance verbindet Shopdaten, Zahlungsanbieter und Bankbewegungen stärker mit der Buchhaltung. PayPal-Transaktionen können über die Bankanbindung wie ein Kontoauszug übertragen werden, Stripe-Transaktionen lassen sich über Make einspielen, Bankbewegungen können über PSD2 beziehungsweise finAPI abgerufen oder importiert werden. Damit lassen sich Shopdaten, Zahlungsflüsse und Buchhaltung deutlich besser zusammenführen.
Wie vermeide ich doppelte Buchungen bei Shopify, PayPal oder Stripe?
Automatisierung ist im Onlinehandel hilfreich, kann aber auch neue Fehler erzeugen. Wenn eine Shopify-Bestellung importiert wird und zusätzlich der PayPal-Zahlungseingang als eigener Umsatz auftaucht, kann derselbe Vorgang schnell doppelt in der Buchhaltung landen. Das passiert besonders dann, wenn Shopdaten, Zahlungsanbieter und Bankkonto ohne klare Logik nebeneinanderlaufen.
Deshalb reicht es nicht, einfach möglichst viele Exporte zu sammeln. Wichtig ist, dass Bestellungen, Zahlungen und Gebühren sauber zugeordnet werden. In FreeFinance können Webshop-Bestellungen, Zahlungsdienstleister und Bankbewegungen strukturiert in die Buchhaltung eingebunden werden. Dadurch bleiben Bestellungen, Zahlungen, Gebühren und Bankbewegungen besser zusammen, statt lose in Tabellen, PayPal-Reports und Kontoauszügen verteilt zu sein.
Reicht Excel für einen kleinen Online-Shop mit wenigen Bestellungen aus?
Excel wirkt am Anfang naheliegend. Zehn oder zwanzig Bestellungen pro Monat lassen sich scheinbar noch gut in einer Tabelle erfassen. Komplizierter wird es, sobald mehrere Zahlungsarten, Retouren, Gebühren, Versandkosten, Werbekosten, Einkaufskosten und Plattformen dazukommen.
Das Problem liegt weniger in der Tabelle selbst, sondern in den vielen Quellen. Shopify oder WooCommerce liefern Bestelldaten, PayPal und Stripe liefern Zahlungsdaten, die Bank zeigt Sammelbeträge, Rechnungen kommen per Mail, Belege liegen in Portalen und der Steuerberater braucht am Ende nachvollziehbare Unterlagen. FreeFinance reduziert diese Zersplitterung, weil Belege, Rechnungen, Bankbewegungen und Buchhaltung zentraler zusammenlaufen. Für kleine Shops ist das oft der Punkt, an dem aus „ich mache das schnell selbst“ eine verlässlichere Struktur werden muss.
Warum ist Buchhaltung auch für Kleinunternehmer im E-Commerce nicht automatisch einfach?
Die Kleinunternehmerregelung nimmt bestimmten Umsatzsteuerdruck heraus, macht die Buchhaltung aber nicht automatisch einfach. Auch Kleinunternehmer müssen wissen, welche Umsätze erzielt wurden, welche Kosten angefallen sind, welche Zahlungen offen sind und welche Belege vorhanden sind.
Im E-Commerce kommt die Kleinteiligkeit dazu: Zahlungsanbietergebühren, Plattformkosten, Retouren, Rückerstattungen, Sammelauszahlungen, Shop-Apps, Verpackung, Versand und manchmal auch Auslandsdienstleister. Der einzelne Vorgang wirkt klein, aber am Monatsende müssen die Daten trotzdem zusammenpassen.
FreeFinance unterstützt kleine Online-Shops dabei, Einnahmen, Ausgaben, Belege und Bankbewegungen laufend zu ordnen. Das ist besonders wichtig, weil kleine Shops selten an einer großen Rechnung scheitern, sondern an vielen kleinen Vorgängen, die aus Shop, PayPal, Stripe, Bankkonto und E-Mail-Postfach zusammengesucht werden müssen.
Wie bereite ich Shopdaten besser für Steuerberater und DATEV vor?
Steuerberater brauchen nicht nur eine Umsatzsumme aus dem Shop. Sie brauchen nachvollziehbare Daten: Rechnungen, Gutschriften, Stornos, Zahlungsanbietergebühren, Bankbewegungen, Belege, Einkaufskosten, Versandkosten, Rückerstattungen und gegebenenfalls Auslandsumsätze. Wenn diese Informationen aus Shopify, Amazon, PayPal, Stripe, Bankkonto und E-Mail-Postfach einzeln zusammengesucht werden müssen, steigen Aufwand und Kosten schnell.
In FreeFinance können Shopbetreiber ihre laufenden Unterlagen strukturierter vorbereiten. Für die Zusammenarbeit mit der Steuerkanzlei gibt es die Möglichkeit, die Steuerkanzlei einzuladen oder den DATEV-Export zu nutzen. Zusätzlich lassen sich Daten und Dokumente in Formaten wie PDF, CSV oder Excel exportieren. Für kleine Shops ist das ein praktischer Mittelweg: Man behält selbst den Überblick und liefert der Steuerberatung nicht nur ungeordnete Einzeldateien.
Warum können Steuerberaterkosten bei Online-Shops schnell steigen?
Online-Shops erzeugen deutlich mehr Einzelvorgänge als viele klassische Dienstleister. Ein Berater mit fünf Rechnungen pro Monat hat eine andere Buchhaltung als ein Shop mit fünfzig Bestellungen, mehreren Zahlungsanbietern, Retouren, Werbekosten und Plattformgebühren. Selbst wenn der Umsatz noch klein ist, kann die Zahl der Geschäftsfälle hoch sein.
Teuer wird es vor allem dann, wenn Daten schlecht vorbereitet sind. Fehlende Belege, unklare PayPal-Auszahlungen, doppelte Buchungen, nicht zugeordnete Gebühren oder unvollständige Shop-Exporte verursachen Rückfragen und Nacharbeit. Mit FreeFinance lassen sich Belege, Bankbewegungen, Zahlungsdaten und Rechnungen laufend ordnen. Das ersetzt keine Steuerberatung, kann aber verhindern, dass die Kanzlei am Ende eine unsortierte Mischung aus Shop-Exports, Screenshots, Kontoauszügen und Excel-Tabellen entwirren muss.
Wie behalte ich die Buchhaltung im Griff, wenn ich über mehrere Plattformen verkaufe?
Ein einzelner Shop ist schon kleinteilig. Richtig unübersichtlich wird es, wenn mehrere Verkaufskanäle dazukommen: Shopify für den eigenen Shop, Amazon Seller Central als Marktplatz, Etsy für Handmade-Produkte, vielleicht zusätzlich eBay, WooCommerce oder ein weiterer Nischenshop. Jede Plattform bringt eigene Bestelldaten, Gebühren, Auszahlungen, Stornos und Reports mit.
FreeFinance bietet für mehrere dieser Kanäle Anbindungsmöglichkeiten über Make, darunter Shopify, WooCommerce, Magento 2, Wix, Etsy und Amazon Seller Central. Damit können Bestellungen aus verschiedenen Quellen in die Buchhaltung übertragen werden. So laufen Shopdaten, Rechnungen, Zahlungen, Belege und Bankbewegungen nicht dauerhaft getrennt voneinander.
Wichtig bleibt: FreeFinance übernimmt die buchhalterische Seite, ersetzt aber keine vollständige Warenwirtschaft. Artikel können verwaltet werden, Lagerverwaltung, Bestandsführung und Versandlogik sollten Händler bei Bedarf über eigene Shop-, Lager- oder Warenwirtschaftssysteme abbilden. Für die Buchhaltung sorgt FreeFinance dafür, dass Verkäufe aus verschiedenen Kanälen strukturierter verarbeitet und für Steuerberatung, Auswertungen und laufende Kontrolle besser nachvollziehbar werden.
Wie behalte ich Zahlungsanbietergebühren und Sammelauszahlungen im Blick?
Zahlungsanbieter machen den Kauf für Kunden bequem, aber die Buchhaltung komplizierter. PayPal, Stripe, Klarna oder Kreditkartenanbieter zahlen häufig nicht jede Bestellung einzeln aus. Stattdessen erscheinen Sammelbeträge, Gebührenabzüge, Rückerstattungen und zeitversetzte Auszahlungen. Ohne klare Zuordnung wirkt der Shop zwar erfolgreich, aber die tatsächlichen Zahlungseingänge bleiben schwer nachvollziehbar.
In FreeFinance können PayPal-Transaktionen über die Bankanbindung als Kontoauszug übertragen werden, Stripe-Transaktionen über Make in die Buchhaltung kommen und Kreditkartenbewegungen über CSV-Importvorlagen verarbeitet werden. Dadurch lassen sich Zahlungsflüsse besser mit den übrigen Buchhaltungsdaten verbinden. Besonders bei kleinen Shops spart das Zeit, weil nicht jede Sammelauszahlung manuell gegen Shopbestellungen und Gebührenberichte geprüft werden muss.
Was passiert buchhalterisch bei Retouren, Stornos und Rückerstattungen?
Retouren sind im E-Commerce nicht nur ein Kundendienstthema. Sie betreffen Rechnungen, Gutschriften, Zahlungseingänge, Rückzahlungen, Gebühren, Versandkosten und manchmal auch den Lagerbestand. Eine Bestellung kann bezahlt, teilweise erstattet, vollständig storniert oder über einen Zahlungsanbieter rückabgewickelt werden.
FreeFinance bildet auf der Rechnungsseite unter anderem Gutschriften, Stornorechnungen, Zahlungserinnerungen und Mahnungen ab. Für Shopbetreiber ist das wichtig, weil Rückerstattungen nicht nur im Shopbackend dokumentiert sein sollten. Sie müssen auch buchhalterisch nachvollziehbar bleiben. Wenn Bestellungen, Bankbewegungen und Belege zusammengeführt werden, wird schneller klar, welche Umsätze bestehen bleiben und welche durch Storno oder Rückzahlung korrigiert wurden.
Was müssen Online-Shops bei E-Rechnung und Firmenkunden beachten?
Viele kleine Shops verkaufen vor allem an Privatkunden. Sobald aber Firmenkunden bestellen, wird die Rechnungsstellung anspruchsvoller. Unternehmen erwarten korrekte Rechnungsdaten, eindeutige Leistungs- oder Produktbeschreibungen, saubere Zahlungsbedingungen und zunehmend auch E-Rechnungen.
In Deutschland ist die E-Rechnung im B2B-Bereich ein Pflichtthema. Eine normale PDF-Rechnung reicht dafür nicht aus, weil E-Rechnungen in einem strukturierten elektronischen Format erstellt, übermittelt und verarbeitet werden müssen. Wer als Online-Shop an Firmenkunden verkauft, sollte seine Rechnungsprozesse deshalb sauber aufstellen. FreeFinance unterstützt E-Rechnungen, darunter auch ZUGFeRD, und verbindet Rechnungsstellung, Belege, Zahlungseingänge und Buchhaltung in einem System. So bleiben Firmenkunden-Rechnungen nicht in einzelnen PDF-Vorlagen oder Shop-Exporten verstreut.
Was muss ich beachten, wenn mein deutscher Shop in andere EU-Länder verkauft?
Viele deutsche Shops verkaufen nicht nur innerhalb Deutschlands. Bestellungen aus Österreich, Frankreich, Italien oder den Niederlanden wirken im Shop zunächst wie normale Bestellungen. Umsatzsteuerlich können EU-Verkäufe aber deutlich anspruchsvoller sein, insbesondere bei Lieferungen an Privatkunden in anderen EU-Ländern.
Sobald ein deutscher Shop regelmäßig in andere EU-Länder verkauft, können Umsatzsteuer und OSS relevant werden. Deshalb sollten Länder, Umsätze, Steuersätze, Zahlungsflüsse und Belege sauber nachvollziehbar bleiben. FreeFinance strukturiert die laufende Buchhaltung, Belege, Bankbewegungen und Auswertungen; die konkrete steuerliche Einordnung sollte mit der Steuerberatung abgestimmt werden.
Warum sagt Umsatz im Shop wenig über den Gewinn aus?
Shop-Umsatz klingt gut, ist aber nur ein Teil der Wahrheit. Bei kleinen Online-Shops gehen viele Kosten unter: Wareneinkauf, Verpackung, Versand, Retouren, Zahlungsanbietergebühren, Plattformgebühren, App-Kosten, Werbung, Rabatte, Steuerberatung und Buchhaltung. Ein Produkt kann sich gut verkaufen und trotzdem kaum Gewinn bringen.
FreeFinance bringt Einnahmen und Ausgaben näher zusammen. Belege können hochgeladen, Bankbewegungen eingelesen, Zahlungsdaten verarbeitet und Auswertungen genutzt werden. Dadurch sieht ein Shopbetreiber nicht nur, wie viel verkauft wurde, sondern auch, welche Kosten danebenstehen. Für kleine Händler ist das oft entscheidender als reine Umsatzrekorde, weil Gebühren und Werbung die Marge schnell auffressen.
Eignet sich FreeFinance für wachsende E-Commerce-Unternehmen?
Ja, besonders dann, wenn ein kleiner Shop aus der Excel-Phase herauswächst. Am Anfang reicht vielleicht eine einfache Einnahmenüberschussrechnung. Später kommen mehr Bestellungen, mehrere Zahlungsanbieter, EU-Verkäufe, Firmenkunden, Mitarbeiter, externe Logistik, Amazon, Shopify oder eine andere Rechtsform dazu.
FreeFinance unterstützt in Deutschland sowohl EÜR als auch doppelte Buchführung, bietet DATEV-Export, ELSTER-Anbindung, E-Rechnung, Bankanbindung, Belegerkennung und verschiedene Schnittstellen. Damit kann die Buchhaltung mit steigenden Anforderungen mitwachsen. Für E-Commerce-Unternehmer ist das ein wichtiger Punkt: Man muss nicht bei jedem Wachstumsschritt wieder komplett neu anfangen, sondern kann Buchhaltung, Rechnungen, Bankbewegungen und Steuerkanzlei-Zusammenarbeit in einer durchgängigen Umgebung weiterentwickeln.