Auf Amazon verkaufen: Chancen, Risiken und rechtliche Grundlagen

Auf Amazon zu verkaufen ermöglicht den Zugang zu Millionen potenziellen Kunden und bietet einfache Prozesse sowie internationale Reichweite. Gleichzeitig erfordert der Handel über die Plattform die Beachtung rechtlicher, steuerlicher und logistischer Vorgaben.

Simone A. Mitgründerin der FreeFinance Buchhaltungssoftware, Entwicklung, Inhalt & Marketing
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Auf Amazon verkaufen – Auf einen Blick

Die 5 wichtigsten Fragen und Antworten zum Verkaufen auf Amazon

Warum lohnt es sich, Produkte im Amazon-Shop zu verkaufen?

Auf Amazon zu verkaufen eröffnet Zugang zu Millionen Kunden, ermöglicht internationale Verkäufe, bietet hohe Sichtbarkeit und geringe Einstiegskosten.

Welche Risiken bestehen beim Verkauf von Produkten auf Amazon?

Der Verkauf auf Amazon bringt Abhängigkeit von der Plattform, eingeschränkte Kontrolle über Daten und Gestaltung sowie hohen Konkurrenz- und Optimierungsdruck mit sich.

Welche rechtlichen Grundlagen gelten beim Verkauf auf Amazon?

Auf Amazon zu verkaufen erfordert eine Gewerbeanmeldung, Pflichttexte wie Impressum und Datenschutz sowie die Einhaltung produktspezifischer Kennzeichnungs- und Verkaufsregeln.

Welche Kosten fallen beim Verkauf auf Amazon an?

Im Basiskonto kostet jeder Verkauf 0,99 € plus Verkaufsgebühren, im professionellen Konto fallen 39,00 € zzgl. MwSt an.

Wie lässt sich erfolgreich auf Amazon verkaufen?

Erfolgreich verkaufen gelingt durch die richtige Produktauswahl, optimierte Kategorien und Keywords, überzeugende Texte und Bilder, wettbewerbsfähige Preise, schnellen Service und positive Bewertungen.

Auf Amazon verkaufen

Auf Amazon zu verkaufen bietet die Möglichkeit, Millionen von Kunden zu erreichen. Dabei können Produkte einfach eingestellt und der Verkauf über die Plattform organisiert werden, ohne einen eigenen Online-Shop betreiben zu müssen.

Gründe, um Produkte im Amazon-Shop zu verkaufen

Amazon bietet Verkäufern und Gründern Zugang zu Millionen Kunden, hohe Sichtbarkeit und einfache Möglichkeiten, Produkte schnell zu verkaufen, sowohl national als auch international.

Die wichtigsten Potenziale im Überblick:

  • Große Kundenzahl: Auf Amazon tummeln sich Millionen potenzielle Käufer, die die Produkte sofort entdecken können.

  • Hohe Reichweite: Die Plattform dominiert den Online-Handel und sorgt automatisch für starke Präsenz.

  • Einfache Auffindbarkeit: Produkte profitieren von der integrierten Sichtbarkeit auf Amazon und in Suchmaschinen, ohne spezielles Fachwissen.

  • Direkte Produktsuche: Viele Kunden suchen auf Amazon, wodurch potenzielle Artikel schneller gefunden werden.

  • Geringe Einstiegskosten: Es wird kein großes Marketingbudget benötigt, um sofort mit dem Verkauf zu starten.

  • Internationale Chancen: Produkte lassen sich auch in anderen Ländern anbieten und neue Märkte erschließen.

  • Regelmäßige Kundenkäufe: Die hohe Wiederkaufsrate auf Amazon steigert die Chancen auf kontinuierliche Umsätze.

Risiken bei Verkauf von Produkten im Online-Shop auf Amazon

Der Verkauf auf Amazon birgt eingeschränkte Kontrolle, begrenzte Gestaltungsfreiheit, fehlenden direkten Kundenzugang, starken Konkurrenzdruck sowie hohen Optimierungsaufwand und Risiko von Einschränkungen.

Dies sind mögliche Risiken:

  • Abhängigkeit von Amazon: Regeln, Richtlinien und Algorithmus-Änderungen beeinflussen Sichtbarkeit und Verkäufe.

  • Eingeschränkte Kontrolle: Wichtige Verkaufs- und Kundendaten liegen bei Amazon, nicht beim Verkäufer.

  • Begrenzte Gestaltungsfreiheit: Produktseiten folgen festen Layouts, individuelle Präsentation bleibt eingeschränkt.

  • Kein direkter Kundenzugang: Eine eigenständige Kundenbindung außerhalb der Plattform lässt sich kaum aufbauen.

  • Starker Konkurrenzdruck: Zahlreiche Anbieter mit ähnlichen Produkten führen zu intensivem Preis- und Wettbewerbsvergleich.

  • Zusätzlicher Optimierungsaufwand: Hoher Wettbewerb erfordert kontinuierliche Pflege von Produkttexten, Keywords und Listings.

  • Risiko von Einschränkungen: Verstöße gegen Richtlinien oder negative Bewertungen können zu Sichtbarkeitsverlust oder Sperren führen.

Produkte auf Amazon verkaufen: Rechtliche Grundlagen

Für den Verkauf auf Amazon benötigen Händler eine Gewerbeanmeldung, müssen steuerliche Pflichten erfüllen, rechtskonforme Pflichttexte bereitstellen und produktspezifische Vorgaben sowie faire Verkaufsprozesse einhalten.

Gewerbliche Pflichten und steuerliche Anforderungen

  • Gewerbliche Anmeldung: Für den regelmäßigen und gewinnorientierten Verkauf auf Amazon ist ein Gewerbeschein erforderlich, häufig ergänzt durch eine Umsatzsteuer-Identifikationsnummer (USt-IdNr.) und bei Importen durch eine EORI-Nummer.

  • Steuerliche Pflichten erfüllen: Der One-Stop-Shop (OSS) erleichtert die Abwicklung der Umsatzsteuer bei grenzüberschreitenden B2C-Verkäufen innerhalb der EU.

Pflichttexte und Dokumentation

  • AGB bereitstellen: Allgemeine Geschäftsbedingungen sind zwar nicht verpflichtend, schaffen aber Vertrauen. Sie eignen sich besonders, um Widerrufsrecht, Zahlungsarten und Gewährleistung klar zu regeln.

  • Impressumspflicht erfüllen: Die Impressumspflicht nach § 5 DDG verlangt, dass Anbietername und Kontaktdaten leicht erkennbar, unmittelbar erreichbar und dauerhaft verfügbar sind.

  • Datenschutz einhalten: Amazon-Händler müssen die DSGVO beachten und eine rechtskonforme Datenschutzerklärung bereitstellen, die den Umgang mit Kundendaten transparent macht.

Verkaufs- und Produktvorgaben

  • Produktspezifische Vorgaben beachten: Je nach Produkt gelten besondere Kennzeichnungs- und Informationspflichten, wie beispielsweise das Mindesthaltbarkeitsdatum bei Lebensmitteln oder Hinweise nach dem Batteriegesetz.

  • Faire Produktdarstellung: Irreführende Firmennamen, gefälschte Bewertungen oder doppelte Listings für identische Produkte sind unzulässig.

  • Verkaufsprozess respektieren: Das Umgehen des Amazon-Systems oder die Nutzung von Kundendaten zu Marketingzwecken außerhalb von Bestellungen ist untersagt.

So wird man Amazon-Verkäufer: Kontoarten im Überblick

Das Basiskonto eignet sich für wenige Produkte, während sich das professionelle Konto für Händler mit höheren Verkaufszahlen eignet.

Amazon-Basiskonto

Das Basiskonto eignet sich für Händler, die nur wenige Produkte verkaufen möchten. Nach der Einrichtung können die Artikel in bis zu 20 Kategorien gelistet werden. Um die Sichtbarkeit zu erhöhen, empfiehlt sich die Anwendung von Amazon SEO, damit Produkte leichter von potenziellen Käufern gefunden werden.

Professionelles Verkäuferkonto

Das professionelle Konto lohnt sich für den Verkauf von mehr als 40 Produkten monatlich. Es bietet zusätzlich 10 weitere Kategorien und ermöglicht eine bessere Kontrolle über Listings und Verkaufsoptionen. Auch hier verbessert die Nutzung von Amazon SEO die Auffindbarkeit der Produkte erheblich.

Amazon-Verkauf optimieren: Logistik, Sichtbarkeit und Services

Nach dem Verkauf über Amazon fallen Aufgaben wie Verpackung, Versand, Kundenservice und Retouren an, die zunächst der Händler übernimmt. Amazon bietet dafür zusätzliche Services wie Fulfillment by Amazon (FBA) oder die Möglichkeit, als Vendor zu verkaufen, die diese Abläufe erleichtern können.

Versand durch Amazon: Fulfillment by Amazon (FBA)

Mit FBA übernimmt Amazon die Lagerung, den Versand, die Kundenbetreuung in der Landessprache, Sendungsverfolgung und Retouren.

  • Vorteile: Bessere Produktplatzierungen und Zugang zu Prime-Kunden, was die Verkaufszahlen steigert.

  • Nachteile: Höhere Kosten, ständige Lieferung neuer Produkte an die Amazon-Lager und Versand ausschließlich im Amazon-Branding, was die eigene Markenpräsenz einschränkt.

Amazon Vendor vs. Amazon Seller

Amazon-Händler starten als ‚Seller‘. Den Status ‚Amazon Vendor‘ vergibt nur Amazon – dabei liefert der Händler die Ware, während Amazon Marketing, Logistik und Kundenservice übernimmt.

  • Vorteile: Bessere Sichtbarkeit, Zugang zu Marketing-Tools und meist höhere Absätze.

  • Nachteile: Keine Kontrolle über Preise oder Kundenbeziehungen, direkte Markenbindung eingeschränkt.

Kosten, um auf Amazon zu verkaufen

Die monatlichen Kosten hängen vom Kontotyp, der Verkaufsmenge und optionalen Services wie Fulfillment by Amazon (FBA) oder Werbung ab. Das Basiskonto eignet sich für Gelegenheitsverkäufer, das professionelle Konto für größere Verkaufszahlen, und FBA erleichtert die Logistik, verursacht aber Zusatzkosten.

  • Amazon-Basiskonto: Das Amazon-Basiskonto hat keine monatliche Grundgebühr, berechnet jedoch 0,99 € pro verkauftem Artikel zuzüglich prozentualer Verkaufsgebühren und eignet sich für bis zu 40 Verkäufe pro Monat.

  • Professionelles Verkäuferkonto: Händler, die monatlich mehr als 40 Produkte verkaufen, profitieren vom professionellen Verkäuferkonto, da die festen Gebühren pro Artikel entfallen. Die monatliche Gebühr liegt bei 39,00 € zzgl. MwSt an.

  • Fulfillment by Amazon (FBA): In Deutschland kosten Amazon FBA-Gebühren pro verkauftem Artikel je nach Größe, Gewicht und Kategorie zwischen etwa 2 € und 15 €, plus Lagergebühren, Verkaufsprovisionen und mögliche Zusatzgebühren für Retouren oder niedrigen Lagerbestand.

  • Zusätzliche Services: Optional können Werbeanzeigen geschaltet werden, wodurch weitere Kosten entstehen.

Erfolgreich verkaufen bei Amazon – Tipps für Unternehmen

Ein erfolgreicher Verkauf auf Amazon erfordert die richtige Produktauswahl, ein sauberes Listing, überzeugende Inhalte, wettbewerbsfähige Preise, guten Service und kontinuierliche Optimierung.

Der folgende Leitfaden bietet eine klare Orientierung, um Produkte sichtbar zu machen, Käufer zu überzeugen und langfristig erfolgreich zu verkaufen.

1. Das richtige Produkt auswählen

Erfolgreiche Amazon-Produkte zeichnen sich durch eine klare Nachfrage aus, ohne bereits in großer Zahl angeboten zu werden. Besonders Nischenprodukte oder spezielle Varianten erhöhen die Chancen auf Sichtbarkeit und stabile Verkäufe.

2. Passende Kategorien und Keywords festlegen

Produkte müssen den passenden Amazon-Kategorien zugeordnet sein, damit sie korrekt ausgespielt werden. Relevante Keywords in Titel, Bulletpoints und Produktbeschreibung sorgen zusätzlich für eine bessere Auffindbarkeit.

3. Überzeugende Produkttexte erstellen

Ein guter Verkaufstext beginnt mit drei bis fünf prägnanten Bulletpoints, die die wichtigsten Eigenschaften zusammenfassen. Eine ausführliche Produktbeschreibung ergänzt diese Angaben und erläutert Nutzen, Anwendung und Besonderheiten. Suchmaschinenoptimierte Texte verbessern die Platzierung innerhalb von Amazon und in externen Suchmaschinen.

4. Hochwertige Bilder und Videos einsetzen

Produkte sollten durch mehrere Bilder aus unterschiedlichen Perspektiven präsentiert werden. Ergänzende Videos oder 360°-Ansichten steigern das Vertrauen der Käufer und reduzieren Kaufunsicherheiten.

5. Preis-Leistungs-Verhältnis optimieren

Eine wettbewerbsfähige Preisgestaltung beeinflusst die Kaufentscheidung maßgeblich. Automatisierte Preisanpassungen oder Mengenrabatte helfen dabei, attraktiv zu bleiben und gleichzeitig die Marge im Blick zu behalten.

6. Schnelle Lieferung und zuverlässigen Service sicherstellen

Eine zügige und zuverlässige Lieferung wirkt sich positiv auf Bewertungen und Ranking aus. Klare Prozesse für Reklamationen und Rückerstattungen tragen zusätzlich zur Kundenzufriedenheit bei.

7. Kundenbewertungen gezielt aufbauen

Positive Bewertungen stärken das Vertrauen in Produkt und Anbieter und verbessern die Sichtbarkeit im Ranking. Zufriedene Käufer können durch dezente Erinnerungen zur Abgabe einer Bewertung motiviert werden.

8. Sichtbarkeit durch Werbung steigern

Gezielte Werbeanzeigen in Suchergebnissen oder auf Produktseiten erhöhen die Reichweite einzelner Produkte. Gutscheine oder zeitlich begrenzte Aktionen sorgen zusätzlich für Aufmerksamkeit und Kaufimpulse.

9. Angebote kontinuierlich optimieren

Verkaufszahlen, Bewertungen und Rankings sind regelmäßig auszuwerten. Auf dieser Basis lassen sich Preise, Produkttexte, Bilder oder Werbemaßnahmen gezielt anpassen, um langfristig erfolgreich zu bleiben.

Welche Arten von Produkten lassen sich als Online-Händler verkaufen?

Abhängig von Nische, Zielgruppe und Geschäftsmodell lassen sich nahezu alle Produktarten digital vertreiben. Auf Marktplätzen wie Amazon gelten jedoch klare Vorgaben, die zwischen erlaubten, genehmigungspflichtigen und verbotenen Produkten unterscheiden.

Erlaubte Produkte (ohne Genehmigung)

Viele Produktkategorien lassen sich ohne vorherige Freigabe verkaufen. Dazu zählen unter anderem:

  • Computer- und IT-Zubehör

  • Automobilzubehör

  • Küchen- und Haushaltsprodukte

  • Unterhaltungselektronik

  • Haustierbedarf

  • Schuhe, Taschen und Accessoires

Diese Kategorien eignen sich besonders für den schnellen Einstieg in den Onlineverkauf.

Genehmigungspflichtige Produkte

Einige Warengruppen unterliegen besonderen Anforderungen und benötigen vor der Listung eine Freigabe durch Amazon. Dazu gehören unter anderem:

  • Uhren

  • Beauty- und Kosmetikprodukte

  • Bekleidung

  • Health & Personal Care

Hier prüft Amazon beispielsweise Qualität, Markenrechte oder Produktsicherheit.

Verbotene Produkte

Bestimmte Artikel dürfen grundsätzlich nicht verkauft werden. Dazu zählen unter anderem:

  • Geschenkgutscheine

  • Tabak und Tabakwaren

  • Schusswaffen

  • Geschützte Tierarten oder Teile davon gemäß Artenschutzgesetz

  • Gebrauchte Fahrzeuge und Fahrzeugteile

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Fragen und Antworten

Eine Umsatzsteuer-Identifikationsnummer (USt-IdNr.) ist erforderlich, wenn Unternehmer Produkte gewerblich verkaufen, Waren über Amazon in anderen EU-Ländern versenden (z. B. FBA), innergemeinschaftliche Lieferungen stattfinden oder die Kleinunternehmerregelung nicht greift.

Amazon nutzt die USt-IdNr. auch zur steuerlichen Verifizierung des Kontos. Wer nur national verkauft und die Kleinunternehmerregelung nutzt, braucht in der Regel keine USt-IdNr.

Die Kosten hängen von Kontotyp, Verkaufsvolumen und optionalen Services ab. Das Basiskonto eignet sich für Gelegenheitsverkäufe von wenigen Artikeln im Onlineshop und berechnet 0,99 € pro verkauftem Artikel plus prozentuale Verkaufsgebühren sowie Versandgebühren. Das professionelle Konto kostet monatlich 39,00 € zzgl. MwSt.

Ja, auch Privatpersonen können ein Produktangebot auf Amazon listen. In diesem Fall eignet sich vor allem das Amazon-Basiskonto, das keine monatliche Grundgebühr verlangt und für gelegentliche Verkäufe bis zu 40 Artikel pro Monat ausgelegt ist. Allerdings fallen pro verkauftem Artikel 0,99 € sowie prozentuale Verkaufsgebühren an.

Grundsätzlich erlaubt Amazon den Verkauf von Produkten auch ohne Gewerbeanmeldung, solange es sich um gelegentliche private Verkäufe handelt. Wer jedoch regelmäßig und mit Gewinnabsicht verkauft, gilt rechtlich als gewerblicher Verkäufer und muss ein Gewerbe anmelden sowie gegebenenfalls eine Umsatzsteuer-Identifikationsnummer (USt-IdNr.) beantragen.

Der Verdienst auf Amazon hängt von mehreren Faktoren ab: Produktpreis, Verkaufsvolumen, Produktkategorie, Kosten für Versand oder Lagerung (z. B. FBA) und Amazon-Gebühren.

Kleine Verkäufer mit wenigen Artikeln erzielen eher geringe Einnahmen, während Händler mit beliebten Produkten und hohem Verkaufsvolumen deutlich höheren Umsatz generieren können. Die Gewinnspanne variiert je nach Kostenstruktur und Preisstrategie, daher lässt sich kein pauschaler Betrag nennen.

Quellen